Mein Blog

Hier findest du die von mir veröffentlichten Artikel rund um die Themen Achtsamkeit, Stressmanagement und Life-Coaching.

Zitat

Entscheidungen leichter treffen 

 Wenn Sie sich entschieden haben, haben Sie kein Problem mehr. Solange eine Entscheidung allerdings noch aussteht, raubt es Energie und kann Stress verursachen.
4 Fragen mir denen es Ihnen leichter fallen wird die richtige Entscheidung zu treffen.

8 Fähigkeiten, die Ihnen in Krisen, bei Stress und 

Herausforderungen helfen 


Resilienz beschreibt die innere Kraft, die uns hilft mit Krisen, Herausforderung und Stress umzugehen. Ganz bestimmte Fähigkeiten helfen gelassener, positiver und reflektierter durch das Leben zu gehen. Sie können diese Fähigkeiten für sich entdecken und somit ein zufriedeneres und ausgeglicheneres Leben führen.

Mit den folgenden 8 Fähigkeiten stärken sie ihre innere Widerstandskraft:
 

Lösungsorientierung 

Das Suchen nach Lösungen ist eine Fähigkeit, die Menschen dabei hilft, gut mit Herausforderungen umzugehen. Sie fragen sich, was kann ich in einer schwierigen Situation aktiv tun. Menschen, die lösungsorientiert sind, sind selten Oper der Umstände. Ihnen ist bewusst, dass sie ihr Leben eigenständig gestalten können.  

Positive Gedanken / Optimismus

Ist das Glas halbleer oder halbvoll? Die Sichtweise auf die Dinge machen einen großen Unterschied. Die Fähigkeit, eher positive Gedanken zu pflegen und in schwierigen Situationen sich selbst gut zuzureden, hilft dabei, gestärkt aus einer Krise hervorzugehen.


Gute Beziehungspflege zu Anderen 

Beziehungen zu Anderen stärken uns. Um Hilfe bitten zu können und Hilfe anzubieten, ist wichtig für unsere seelische Kraft. Es gibt uns ein gutes Gefühl, wenn wir Andere unterstützen können. Und macht uns stärker, wenn wir wissen, dass wir Menschen um uns haben, die für uns da sind, wenn es mal nicht so einfach ist. 


Eigene Ziele und Visionen kennen und aktiv verfolgen  

Wir brauchen eigene Ziele und Visionen für unser Leben. Sie lassen uns auch in schwierigen Zeiten aktiv am Leben teilhaben. Menschen die wissen, was sie vom Leben erwarten, können sich immer wieder selbst motivieren und weiter ihren Weg gehen. 


Akzeptanz des Unveränderlichen & Veränderungsbereitschaft 

Die Eigenschaft nicht lange mit den Dingen zu hadern, die ich nicht ändern kann, sondern flexibel zu bleiben und sich immer wieder zu verändern, hilft dabei sein Leben erfüllend zu gestalten. 


Eigene Stärken kennen 

Resiliente Menschen kennen Ihre eigenen Stärken, wissen was sie bereits geleistet haben und worauf sie vertrauen können. Gleichzeitig kenne sie auch ihre eigenen Grenzen und wahren diese. 


Wahrnehmung der eigenen Körpersignale und Gefühle 

Unser Körper gibt uns ständig Signale. Unsere Gefühle sagen uns was uns gut tut und was nicht. Die Fähigkeit, beides wahrzunehmen, ist für ein ausgewogenes, zufriedenes Leben sehr wichtig. Bei Kopfschmerzen schnell mal einen Tablette? Bei Müdigkeit den 4 Kaffee? Das kann kurzfristig funktionieren. Um aber langfristig gesund und kraftvoll sein Leben zu gestalten, sollten man darauf achten was man wirklich benötigen.


Ausgewogene Lebensführung 

Die Fähigkeit, Anspannung und Entspannung in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander zu leben, hält gesund und gibt innere Kraft. Resiliente Menschen entspannen und genießen genauso, wie sie sich anstrengen und disziplinieren.

Sie wollen sich um Ihre innere Widerstandskraft kümmern und Ihre Resilienz trainieren? Dann schauen Sie gerne auf der Seite "Workshops" vorbei. „Good-Life“ und Resilienz stärken - ein Workshop für Führungskräfte. Für aktuelle Impulse, Tools aus dem Coaching und Informationen rund um mein Angebot melden sie sich hier gerne zu den dgc News an : Anmeldung Newsletter.




Achtsamkeit für Führungskräfte 

5 Hacks für den Alltag

Warum Achtsamkeit für Führungskräfte eines der wichtigsten Tools überhaupt ist? In diesem Artikel erfahren sie, wie Achtsamkeit ihnen helfen kann, fokussierter, effektiver und entspannter zu arbeiten, sodass nicht nur sie am Endes des Arbeitstages zufriedener sind, sondern auch ihre Mitarbeiter. Probieren sie die 5 Hacks doch mal direkt in den nächsten 5 Tagen aus und erfahren sie selbst was sich verändert. 

# 1 Vor Beginn des Meetings 1 Minute Sendepause
Meistens treffen die Teilnehmer eines Meeting - ob virtuell oder persönlich - kurz vor Beginn ein. Solange wie möglich werden noch Emails beantwortet und Dinge erledigt. Das Meeting beginnt, und oftmals sind die Teilnehmer mit ihren Gedanken nicht präsent, sondern noch bei ihren eben geschriebenen Mails, bei dem Gespräch mit dem Kollegen oder bei der Aufgabe, die auf dem Schreibtisch wartet. Dabei ist es nicht nur für sie als Führungskraft, sondern auch für ihre Mitarbeiter wichtig, mit ihrer vollen Aufmerksamkeit bei den Inhalten des Meetings zu sein. Mit den Gedanken ganz präsent bei dem zu sein, was gerade anliegt, hilft Stress zu verringern. Durch Konzentration und Fokus wird das Meeting effektiver gestalten. Beginnen sie jedes Meeting mit einer Minute „Sendepause“. Jeder Teilnehmer konzentriert sich in dieser einen Minute auf seine Atmung und kommt mit seinen Gedanken bei den Themen, die jetzt anliegen, an. Achtsam wird der eigene Fokus ausgerichtet und die Teilnehmer machen sich bewusst, dass alle andere Aufgaben später erledigt werden können. Konzentration und Fokus auf die Dinge, die gerade jetzt wichtig sind, erfordern keine stundenlangen Meetings mehr!

# 2 Energie in der Mittagspause wieder neu auftanken
Lassen sie die Mittagspause oftmals ausfallen? Oder hasten sie schnell mal eben in die Kantine, um kurz etwas zu essen? Vielleicht verbringen sie die Mittagspause im Homeoffice nebenbei am Schreibtisch, während sie eifrig weiter arbeiten? Mein Tipp: gestalten sie ihre Mittagspause öfters mal achtsam, um neue Energie zu tanken und danach gestärkt an die vor ihnen liegenden Aufgaben zu gehen. 30 bis 45 Minuten als Pause reichen aus, wenn sie diese bewusst nutzen. Suchen sie sich einen Platz an dem sie entspannen können. Das kann in ihrem Büro ( nicht am Schreibtisch ), draußen in der Natur oder irgendwo im Garten, Haus oder Wohnung sein, wenn sie aktuell im Homeoffice arbeiten. Machen sie dann nichts anderes als essen. Nehmen sie genau wahr wie ihr Essen aussieht. Nehmen sie wahr wie es riecht. Schmecken sie ganz bewusst die verschiedenen Gewürze und Aromen. Nehmen sie die Konsistenz des Essens wahr. Erlauben sie sich in dieser Pause nichts anderes zu machen als zu essen und vollkommen bei sich zu sein. Vielleicht können sie danach noch 10 Minuten um den Block drehen oder 10 - 15 Minuten Powernapping machen. Sie werden sehen, nach dieser Pause fühlen sie sich rund um gestärkt und voller neuer Energie, mit der sie sich viel effektiver um die nächsten Aufgaben kümmern können.

# 3 Konzentration und Fokus vor einem schwierigen Gespräch
Ihnen steht ein schwieriges Gespräch bevor? Nehmen sie sich davor Zeit um die Situation wohlwollend zu betrachten. Schaffen sie sich 10 ungestörte Minuten, in denen sie sich bewusst machen, wie ihre Position aussieht, was sie in diesem Gespräch erreichen wollen und welche ihrer Gefühle, Bedürfnisse und Erwartungen dabei eine Rolle spielen. Und dann wechseln sie die Perspektive und machen sich auch die Situation des Anderen bewusst. Denken sie sich in die Position ihres Gegenübers, um auch aus seiner Sicht auf die Dinge zu blicken. Was können sie tun, um ihre Bedürfnisse und Wünsche sachlich zu äußern? Nutzen sie dafür Ich-Botschaften und bleiben sie trotzdem dabei offen für andere Sichtweisen. Achtsamkeit bedeutet auch zu reflektieren und sich seiner eigenen Emotionen und Bewertungen bewusst zu werden.

# 4 Achtsames Zuhören, um Mitarbeiter zu verstehen
Zuhören klingt einfach - und ist doch so viel mehr. Wann haben sie das Letzte mal 3 Minuten einem Mitarbeiter nur zugehört? Zugehört, ohne während des Gespräches an andere Dinge zu denken, ohne selbst schon Sätze zu formulieren oder ihren Mitarbeiter zu unterbrechen, weil scheinbar alles Wichtige gesagt wurde? Achtsames Zuhören bedeutet, seinem Gegenüber den Raum zu geben sich zu äußern und gleichzeitig selbst vollkommen präsent zu sein. Wirklich zu hören was der andere sagt, um auch die kleinen Zwischentöne und vielleicht das Nicht-Gesagte wahrzunehmen. Bleiben sei bei dem nächsten Mitarbeitergespräch mit ihrer vollen Aufmerksamkeit bei Zuhören und Wahrnehmen, ohne das Gesagte direkt zu bewerten. Vielleicht tun sich dann neue, interessante Informationen und Wege der Zusammenarbeit auf. Auf jeden Fall wird ihr Mitarbeiter sich auf diese Art des Zuhörers wertgeschätzt fühlen.

# 5 3 Minuten um den Arbeitstag zufrieden abzuschließen
Schließen sie den Arbeitstag mit einem Ritual ab, um anschließend zu entspannen und sich der Familie oder ihren Hobbys zu widmen. Setzen sie sich dazu auf ihren Stuhl, die Füße sind auf dem Boden, der Rücken gerade und aufgerichtet. Stellen sie ihren Timer auf 3 Minuten und dann atmen sie diese 3 Minuten lang in ihren Bauch. Mit jeder Einatmung hebt sich ihre Bauchdecke und ausatmend senkt sie sich wieder. Um ihre Gedanken zu beruhigen, sagen sie sich lautlos: „Ich atme ein. Ich atme aus“. Nach den 3 Minuten werden sie bewusst in den Feierabend starten können und die Arbeitsthemen gedanklich in der Firma lassen.



Blogartikel 2

Wie deine Gedanken deine Gefühle beeinflussen 

und was das alles mit Achtsamkeit zu tun hat 

Die Bahn ist heute Morgen schon wieder so voll. Und es ist viel zu warm hier drinnen. Draußen regnet es - auch nicht besser. Jetzt fahre ich erstmal eine halbe Stunde, bis ich im Büro bin. Verlorene Zeit! Die halbe Stunde hätte ich noch länger im Bett bleiben können. Irgendwie hab ich schlechte Laune. Und Kopfschmerzen. Mir geht's heute nicht so gut.    

Kennst du das? So oder so ähnlich?

Wir glauben, dass ein Gefühl in uns ist und wir uns dazu Gedanken machen. Aber oftmals ist es anders herum. Unsere Gedanken beeinflussen unseren Körper, unsere Gefühle.
Es ist also ratsam auf unsere Gedanken zu achten!

Vielleicht kennst du das, dass du einen ganz spannenden Krimi schaust oder einen Thriller; deine Handflächen werden ein bisschen feucht, dein Puls erhöht sich, du fieberst mit und bist hellwach oder gar etwas angespannt. Deine Schultern sind leicht nach oben gezogen. Der Atem immer mal wieder angehalten. Körperliche Reaktionen auf etwas, was nur in deinen Gedanken passiert.
Denn du weißt, dass die Filmszene nicht echt ist. Eben nur eine Filmszene. Aber du fieberst mit. Unser Gehirn unterschiedet nicht zwischen Real – also was tatsächlich in diesem Augenblick passiert - und etwas, was du dir ganz genau vorstellst. Und das kannst du für dich positiv nutzen. Achte darauf, mit welchen Dingen du dein Gehirn fütterst (Filme, Bücher, Zeitschriften) und vor allen Dingen, was du dir in Gedanken ständig selbst sagst.
Beim achtsamkeitsbasierten Coaching lernst du deine Gedanken wahrzunehmen und zu unterscheiden, ob deine Gedanken deine Gefühle beeinflussen oder ob du eine andere Perspektive einnehmen könntest, um dich dann auch anders zu fühlen.

Ich fahre heute Morgen mit der Bahn zur Arbeit. Ein Glück, denn die Straßen sind voll. Die Bahn zwar auch, aber ich finde einen Platz und kann endlich damit anfangen in dem Buch zu lesen, was schon seit Tagen vorhatte zu lesen. Eine halbe Stunde geschenkte Zeit für mich. Mir geht's gut.

Es geht nicht darum nicht auf seine Gefühl zu hören! Das halte ich für absolut wichtig. 
Vielmehr geht es um die achtsame Selbsterforschung und dem Bewusstsein eine Wahlmöglichkeit zu haben. Du kannst oftmals die Umstände nicht ändern, aber du kannst wählen, wie du darauf reagierst. 

Blogartikel 1
Was ist eigentlich Achtsamkeit und warum hört man das im Moment überall?


Heute Morgen bin ich nicht aus dem Bett gekommen und war mal wieder viel zu spät dran.

Ich bin zur Bahn gerast und hab sie gerade noch so bekommen. Abgehetzt erstmal das Handy raus: Was ist denn so bei Instagram, Facebook oder Whats App los? 

Die Welt rast an mir vorbei - ich schaue auf mein Handydisplay. 

Oh hier muss ich schon raus - ein Glück, Haltestelle nicht verpasst. 

Zum Fahrstuhl gehastet, ab zum Schreitisch, PC an, der Tag kann starten. 


Kennst Du das? So oder so ähnlich? 


Wie hat denn heute Morgen dein Kaffee überhaupt geschmeckt oder dein Frühstück? 

Welchen Menschen bist du heute Morgen schon begegnet? Wer hat dir in der Bahn vielleicht ein Lächeln geschenkt? Und wer ist dir im Büro entgegengekommen? Wie bist du den Menschen begegnet, die dir heute Morgen über den Weg gelaufen sind? Hast du gelächelt? Vielleicht „Guten Morgen“ gesagt? Hast du die Anderen überhaupt wahrgenommen? 


Oder ist dieser Moment verpasst. So wie wir so viele Momente verpassen. Wir rasen durch die Zeit und vergessen den Augenblick wahrzunehmen. Der Augenblick, der gerade jetzt ist. Das was gerade passiert! Weil wir immer irgendwo hin wollen, irgendetwas erledigen müssen. 

Mit den Gedanken schon bei dem sind, was nachher auf dem Zettel steht. Was koche ich heute Abend, wie sieht mein Wochenende aus oder was wird wohl mein Freund zu meinem Urlaubsvorschlag sagen? 

Wir machen uns Sorgen um Dinge, die niemals in der Realität passieren und verpassen doch dadurch die tatsächlich Realität. 

Wenn die Gedanken nicht um das kreisen, was noch kommt, dann um das was in der Vergangenheit war. Wieso hat mein Partner so blöd reagiert? Warum war ich meinem Chef gegenüber nur nicht schlagfertiger und so weiter…


Wir sind abgelenkt durch all die Möglichkeiten, die sich uns bieten. Schauen uns sinnlose Dinge auf Facebook oder Instagram an. Scrollen uns durch eine ganze Welt, die oftmals nicht echt ist und sind dabei viel zu wenig in der realen Welt. 


Unsere Kinder lieben Computerspiele und Fernsehen. Langweilen sich, wenn sie mal nichts zu tun haben. Sie wissen gar nicht was es alles für Gefühle gibt und das alle Gefühle ok sind. 


Darum hörst und liest du über Achtsamkeit im Moment so viel. Wir brauchen wieder mehr echte Momente. Augenblicke, in denen wir vollkommen im Hier und Jetzt sind. In denen wir wahrnehmen was gerade um uns herum passiert. In denen wir unsere Gedanken auf das fokussieren, was wir tatsächlich erleben. Und andere Menschen wieder mehr wahrnehmen.

Heute Abend war ich joggen. Ich hab keine Musik mitgenommen, kein Handy was die Strecke trackt. Bin einfach nur gelaufen. Die Luft war klar und kühl auf meiner Haut. Ich hörte jeden meiner Schritte auf dem Asphalt. Bin einfach nur gelaufen, ohne wirkliches Ziel. Nicht schnell, gerade so, dass ich die Energie in meinem Körper spüren konnte. Ich blickte mich um: der Rhein, Wiesen, Bäume, Vögel… Und dann war es da. Dieses Gefühl von Freiheit, von Glück. Ja! mir geht’s gut.
 
Kennst Du das? So oder so ähnlich? 
Du erlebst das, was du gerade tust, mit all deinen Sinnen und bist ganz bei der Sache! Gedanken haben gerade keinen Platz. Es taucht vielleicht immer mal wieder ein Gedanke auf, aber der verschwindet auch wieder. Du läufst und nimmst wahr, was um dich herum passiert. Wie du dich fühlst, was du siehst, riechst und hörst.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch eher vom schwimmen, Yoga, singen, malen, spazieren mit dem Hund oder toben mit deinem Kind?

Das Gefühl von Zufriedenheit, dass sich dann einstellt, wenn du mal voll und ganz bei der Sache bist.

Das ist Achtsamkeit! Im Augenblick sein. Mal einen Gang runter schalten. Wahrnehmen was ist und bei dem sein, was gerade passiert.


Das beste ist, Achtsamkeit kannst du üben. Wie ein Muskel, den man trainiert. Und je mehr du ihn trainierst, desto leichter wird es dir fallen achtsam zu sein. Nicht ständig, aber immer wieder. Und immer wieder kann sich dann ein Gefühl von Zufriedenheit und Glück einstellen 


Achtsamkeit ist noch so viel mehr.

Nächstes mal schreibe ich in meinem Blog darüber, was Achtsamkeit mit Gefühlen zu tun hat und das unsere Gedanken nicht immer von unseren Gefühlen beeinflußt werden. Manchmal ist es auch anderes herum.